Gesetz

§ 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG

Bewertung (Abs. 1, Nr. 2) — Einkommensteuergesetz

Auszug aus Steuerstoff-Wissen

1) Ansatz & Bewertung - Kundenforderungen = Umlaufvermögen (R 6.1 Abs. 2 EStR i. V. m. § 247 Abs. 2 HGB). - Ansatz mit Anschaffungskosten / Nennwert (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 1 EStG i. V. m. § 253 Abs. 1 S. 1 HGB). - Kombination EWB + PWB zulässig (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB — Einzelbewertungsprinzip; zuerst einzeln, dann pauschal auf den Restbestand).

Kein Originalwortlaut hinterlegt – gezeigt wird ein inhaltlicher Ausschnitt aus einem steuerstoff-Wissensbeitrag, kein Gesetzes- oder Behördentext.

Worum geht es?

§ 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG steht in steuerstoff für Bewertung (Abs. 1, Nr. 2) — Einkommensteuergesetz und wird in 5 Wissensbeiträgen als Rechtsgrundlage herangezogen.

Praxisbedeutung

  • Ansatz mit Anschaffungskosten / Nennwert (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 1 EStG i. V. m. § 253 Abs. 1 S. 1 HGB).
  • Bewertung mit Anschaffungskosten (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 1 EStG i. V. m. § 253 Abs. 1 S. 1 HGB).
  • Steuerlich: nur LIFO (§ 6 Abs. 1 Nr. 2a EStG); FIFO nicht zulässig.
  • Gehen Besitzunternehmen und GmbH-Beteiligung einheitlich auf einen Alleinerben über, kann der Betrieb grundsätzlich nach § 6 Abs. 3 EStG zu Buchwerten fortgeführt werden.
  • Bewertungsmaßstab für abnutzbares Anlagevermögen

Passende Wissensbeiträge

Automatisch aus der Steuerstoff-Wissensdatenbank abgeleitet – jeder Beitrag zitiert genau diese Fundstelle.

Verwandte Fundstellen

Zurück zum Lexikon