Mittelverwendungsrechnung
Pflicht für gemeinnützige Körperschaften: Mittel zeitnah verwenden (§ 55 AO).
Kuratierte steuerliche Inhalte, Buchungslogiken und Kanzlei-Standards.
Pflicht für gemeinnützige Körperschaften: Mittel zeitnah verwenden (§ 55 AO).
Zweckgebundene, Wiederbeschaffungs- und freie Rücklage — Voraussetzungen und Grenzen.
70 %-Regel, Pflichtangaben, Vorsteuerabzug — typische Fehlerquellen.
Übergang der Steuerschuldnerschaft — Voraussetzungen und Rechnungspflichten.
Ausgaben vor dem Stichtag, Aufwand danach — periodengerechte Abgrenzung.
Forderungs- und Verbindlichkeitsabstimmung, Wertberichtigung, USt-Korrektur.
Amtliches Muster, vereinfachter Nachweis, Sachspenden.
Wann SKR03, wann SKR04? Unterschiede für Kanzleien und NPOs.
Was muss eine gute Rückfrage enthalten — Form und Inhalt.
Schnellüberblick: 4980 Werbung, 4650 Bewirtung, 1576 Vorsteuer, …
Ideell, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb.
Ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb.
Allgemeine Rücklage, steuerliche Spezialrücklage, § 62 AO und Abgrenzung zur Rückstellung.
Inventur, Abgrenzungen, Rückstellungen, OPOS, latente Steuern.
Allgemeine Rücklage, steuerliche Spezialrücklage, gemeinnützigkeitsrechtliche Rücklage (§ 62 AO) und Abgrenzung zur Rückstellung.
Die Regierungskoalition plant zum 01.01.2027 eine Einkommensteuerreform zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen. Vorgesehen sind unter anderem höhere Freibeträge, mehr Kindergeld, ein höherer Arbeitnehmer-Pauschbetrag und eine Abflachung des Einkommensteuertarifs. Zur Gegenfinanzierung sollen Spitzeneinkommen stärker belastet sowie einzelne Steuervergünstigungen reduziert werden. Es handelt sich noch nicht um geltendes Recht.
Private wirtschaftliche, familiäre oder sonstige eigennützige Interessen des Stifters können die Selbstlosigkeit einer Stiftung ausschließen, wenn die Stiftung vorrangig diesen Interessen dient. Erforderlich ist eine Gesamtwürdigung und Abwägung zwischen der Förderung der Allgemeinheit und den Vorteilen des Stifters oder ihm nahestehender Personen. Ein bloßer Verstoß gegen eine stiftungsrechtliche Satzungsregelung zum Erhalt des Stiftungsvermögens führt dagegen nicht automatisch zu einem Verstoß gegen § 63 Abs. 1 AO.
Der Eintritt in die Liquidation führt nach derzeit noch nicht abschließend geklärter Rechtslage nicht zwingend automatisch zum Verlust der Gemeinnützigkeit. Entscheidend sind insbesondere die tatsächliche Geschäftsführung, die fortbestehende Vermögensbindung, die ordnungsgemäße Gläubigerbefriedigung und die abschließende Auskehr des Restvermögens an den steuerbegünstigten Anfallsberechtigten.
Regelt die unbeschränkte und beschränkte Einkommensteuerpflicht.
Erweitert für bestimmte EU-/EWR-Sachverhalte den Sonderausgabenabzug und die Ehegattenbesteuerung bei grenzüberschreitenden Fällen.
Umsatzsteuerliche Prüfung von § 13b UStG, Steuersätzen, Bemessungsgrundlage, Unternehmenszuordnung, Vorsteuerabzug, Ausschlussumsätzen und Vorsteueraufteilung.
Berechnung des Grundbesitzwerts im Ertragswertverfahren nach §§ 184 bis 188 BewG mit Mietwohngrundstück, gemischt genutztem Grundstück, Rohertrag, 20-Prozent-Grenze, Bewirtschaftungskosten, Bodenwertverzinsung und Vervielfältiger.
Erbschaft- und Schenkungsteuer: Grundstücksarten, Verfahrenszuordnung, Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren, Feststellung des Grundbesitzwerts und Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts.
Sollbesteuerung, Leistungszeitpunkt, Teil- und Anzahlungen, Voraussetzungen und Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs sowie Aufteilung und besondere Vorsteuerausschlüsse.
Prüfung des Verzichts auf die Steuerbefreiung nach § 9 UStG bei Vermietung und Veräußerung von Grundstücken einschließlich § 9 Abs. 2, Altgebäuderegelung des § 27 Abs. 2, notarieller Option und Reverse Charge nach § 13b UStG.
Umfassendes Prüfungsschema für umsatzsteuerliche Ausgangsumsätze: Leistungsart, Leistungsumfang, Ort, Zeitpunkt, Steuerbarkeit, Steuerbefreiung, Steuersatz, Bemessungsgrundlage, Verfügungsmacht sowie bewegte und unbewegte Lieferungen im Reihengeschäft.
Grundlagen zu Geschäftsjahr und Wirtschaftsjahr, Gewinnermittlungsarten, Buchführungspflicht, Inventurverfahren, Handels- und Steuerbilanz, wirtschaftlichem Eigentum sowie Bilanz- und GuV-Gliederung.
Grundlagen der Einkünfteermittlung, Abgrenzung von Betriebsausgaben, Geschenke an Geschäftsfreunde, private Nutzung betrieblicher Pkw einschließlich Elektrofahrzeugen sowie Regeln zum Wirtschaftsjahr.
Systematik der Umsatzsteuerbefreiungen, Ausfuhrlieferungen nach §§ 4 Nr. 1 Buchst. a, 6 UStG, Zuordnung der Beförderung im Reihengeschäft und Grundstücksumsätze nach § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG.
Definiert die sieben Einkunftsarten, die Gewinn- und Überschusseinkünfte sowie die Berechnung vom Gesamtbetrag der Einkünfte bis zur festzusetzenden Einkommensteuer.
Umsatzsteuerliche Behandlung der Grundstücksvermietung nach § 4 Nr. 12 UStG, Ausnahmen, Option nach § 9 UStG, ermäßigte Steuersätze, Entgelt sowie Tausch und tauschähnliche Umsätze.
Vorsteueraufteilung bei gemischt geplanter Gebäudevermietung und spätere Vorsteuerberichtigung bei abweichender tatsächlicher Erstverwendung.
Zulässige Rücklagen und Vermögenszuführungen bei steuerbegünstigten Körperschaften nach § 62 AO.
Prüfung der Feststellungsverjährung, Beginn, Ablaufhemmung, Außenprüfung und Erlass von Feststellungs- oder Aufhebungsbescheiden.
Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Fristsetzung nach § 364b AO sowie der Auswirkungen auf Einspruchsverfahren, Präklusion, Wiedereinsetzung und schlichte Änderung.
Ermittlung der steuerlichen Gewinnanteile bei Mitunternehmerschaften: Vorabgewinn, Restgewinn, Sondervergütungen, Sonderbetriebseinnahmen und Sonderbetriebsausgaben.
Werkleistung eines Unternehmers aus dem EU-Ausland an einen deutschen Unternehmer (Reverse Charge).
Verkauf eines Grundstücks mit Verzicht auf die Steuerbefreiung (§ 9 UStG) und Steuerschuld des Leistungsempfängers.
Prüfung einer Werklieferung im Inland mit Anzahlung sowie innergemeinschaftlichem Erwerb von Material aus Belgien.
Innergemeinschaftlicher Erwerb mit teilweisem Vorsteuerabzug bei gemischt verwendeten Wirtschaftsgütern.
Reihengeschäft mit Ausfuhrlieferung nach Norwegen, Zuordnung der Warenbewegung, Lieferort, § 14c UStG und Vorsteuerabzug.
Vorsteuerberichtigung aus Billigkeitsgründen bei teilunternehmerischer Nutzung eines Wirtschaftsguts und späterer Nutzungsänderung bzw. Veräußerung.
Bestimmung der Unternehmereigenschaft, des Unternehmensumfangs sowie der Abgrenzung zwischen selbständiger und nichtselbständiger Tätigkeit.
Systematische Prüfung der unentgeltlichen Wertabgabe bei Entnahmen, Schenkungen, Privatverwendungen und unentgeltlichen Dienstleistungen.
Umsatzsteuerliche Behandlung von Kommissionsgeschäften, Vermittlungsleistungen, Lieferungen, Gutschriften und Vorsteuerabzug.
Umsatzsteuerliche Behandlung von Preisen aus Werbeaktionen: Vorsteuerabzug, Geschenke geringen Werts und unentgeltliche Wertabgabe.
Vorsteuerberichtigung bei Änderung der unternehmerischen oder privaten Nutzung sowie bei späterer Grundstücksveräußerung.
Reverse-Charge bei Grundstückslieferungen
Uneinbringliche Forderungen (§17 UStG)
Vollständige Zuordnung eines gemischt genutzten Gebäudes
Vorsteuerabzug beim Grundstückserwerb
Geschäftsveräußerung im Ganzen bei Grundstücken
Umsatzsteuerliche Behandlung einer Grundstückslieferung mit Verzicht auf die Steuerbefreiung.
Nebenleistung oder eigenständige Betriebsvorrichtung?
Zwischenvermietung einer Tennishalle an Unternehmer
Umsatzsteuerliche Behandlung der kurzfristigen Vermietung einer Sportanlage an Privatpersonen.
Prüfung einer Vorsteuerberichtigung bei Änderung der Verwendung eines Gebäudes oder Gebäudebestandteils.
Prüfung des Anteilstauschs und Voraussetzungen für den Buchwertansatz.
Prüfungsschema zum Sperrfristverstoß nach § 22 UmwStG und den steuerlichen Folgen für Einbringenden und übernehmende Kapitalgesellschaft.
§ 64 AO: 50.000-€-Freigrenze, Gewinnermittlung, 15-%-Pauschalierung und Freibetrag nach § 24 KStG.
Behandlung der Kapitalertragsteuer (KESt) bei steuerfreien gemeinnützigen Stiftungen ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb.
Umsatzsteuerliche und bilanzielle Behandlung von Anzahlungen, Abschlagsrechnungen, Schlussrechnungen und unfertigen Leistungen.
Nachweis der gemeinnützigen Nutzung eines Vereinsfahrzeugs, Alternativen zum Fahrtenbuch und steuerliche Folgen fehlender Dokumentation.
Steuerliche Behandlung von Tagesmüttern: Betriebsausgabenpauschalen, Freihalteplätze und umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung.
Geplantes steuerlich gefördertes Altersvorsorgedepot als Nachfolgemodell der Riester-Rente.
Voraussetzungen und Ausschluss des Freibetrags nach § 24 KStG bei Familienstiftungen sowie Abgrenzung zu § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG.
Voraussetzungen, Fremdvergleich und typische Fälle verdeckter Gewinnausschüttungen bei gemeinnützigen Vereinen.
Steuerliche Folgen eines Zweitwohnsitzes bei Einkommensteuer, Erbschaftsteuer und Zweitwohnungsteuer.
Steuerliche Folgen der schwachen Erwachsenenadoption bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer.
Zivilrechtliche und steuerliche Behandlung zinsloser Darlehen, Rückzahlung, Darlehensverzicht und Gemeinnützigkeitsrecht.
Steuerfreie Reisekostenerstattung nach § 3 Nr. 16 EStG, Belegpflichten, Buchungslogik und Verpflegungsmehraufwand bei Auswärtstätigkeiten.
Steuerliche Begünstigungen bei der Veräußerung eines geerbten Betriebs oder Mitunternehmeranteils durch den Erben.
Aktuelle Rechtsprechung zur Umsatzsteuerbefreiung, § 18 EStG und Abgrenzung freiberuflicher Tätigkeiten.
Steuerliche Begünstigungen bei der Veräußerung einer freiberuflichen Praxis: Freibetrag, Tarifermäßigung und Prüfungsschema.
BFH VIII R 6/24: Zeitnahe Aufzeichnungspflicht für Selbständige, Unterschiede zu Arbeitnehmern und Prüfungsschema.
Steuerfreie Gutscheinkarten nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG: Voraussetzungen, 50-Euro-Freigrenze und ZAG-Kriterien.
Zuordnung wissenschaftlicher Veranstaltungen eines gemeinnützigen Vereins zum Zweckbetrieb, Abgrenzung zur ideellen Sphäre und Folgen fehlerhafter Zuordnungen.
Prüfungswissen zu GuV nach § 275 Abs. 2 HGB, ordentlichem Betriebsergebnis, Rentabilitätskennzahlen, Lagerkennzahlen, Leverage-Effekt sowie vGA/vE in der Körperschaftsteuer.
Ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb — Wirkung und Abgrenzung.
Prüfung der zeitnahen Mittelverwendung, zulässiger Rücklagen, Rücklagenspiegel und Verwendungsüberhang bei gemeinnützigen Körperschaften.
Strukturierte Review-Vorlage für gemeinnützige Vereine mit Sphärenprüfung, Gemeinnützigkeitsrisiken, Spendenbescheinigungen, Rückfragen und Buchungshinweisen.
Prüfung, ob Satzung und tatsächliche Geschäftsführung die Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit erfüllen.
Voraussetzungen, Pflichtangaben und Risiken bei der Ausstellung von Zuwendungsbestätigungen.
Einordnung von Einnahmen, Ausgaben und Mittelverwendung in ideellen Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb und wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb.
Abgrenzung von echten Mitgliedsbeiträgen ohne Gegenleistung und unechten Beiträgen mit Leistungsbezug.
Erhaltene Anzahlungen werden nicht von aktivierten Herstellungskosten abgezogen, sondern grundsätzlich passiviert.
Einordnung förderfähiger und nicht förderfähiger Aktivitäten im Bereich demokratisches Staatswesen.
Verwendungspflicht innerhalb von zwei Folgejahren, 45.000-€-Ausnahme, Nachweis über Mittelverwendungsrechnung.
Bis zu 1/3 des VV-Überschusses + 10 % der sonstigen zeitnah zu verwendenden Mittel; Nachholung in zwei Folgejahren.
Zweckgebundene, Wiederbeschaffungs-, freie und Beteiligungsrücklage — Voraussetzungen, Nachweise, Auflösung.
Aus zeitnah zu verwendenden Mitteln nur zur unmittelbaren Zweckverwirklichung; sonst aus freier Rücklage zu marktüblichen Konditionen.
Auch ideeller Bereich, Kleinunternehmer und ausschließlich steuerfreie NPOs schulden die USt — Vorsteuerabzug meist ausgeschlossen.
Langfristige Raumvermietung = VV; Kurzfristigkeit, Sonderleistungen oder Inventardominanz kippen in den wGB.
Doppeltes Satzungserfordernis abgelehnt; BFH hat 2025 die Europarechtskonformität der Norm dem EuGH vorgelegt.
Pflichtnachweis der satzungsgemäßen Mittelverwendung; Abgleich mit Buchhaltung und Sphärenzuordnung.
Mittel gemeinnütziger Körperschaften müssen grundsätzlich zeitnah für steuerbegünstigte satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.
Kleine Körperschaften mit Einnahmen bis 45.000 € sind nach der hinterlegten Logik von der Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung ausgenommen.
Mittel umfassen grundsätzlich sämtliche Vermögenswerte der Körperschaft.
Mittelverwendung ist zulässig, wenn sie satzungsmäßigen steuerbegünstigten Zwecken dient.
Zulässige Rücklagen entziehen Mittel der zeitnahen Mittelverwendungspflicht.
Die freie Rücklage ist flexibel, aber die jährliche Zuführung ist begrenzt.
Die MVR dokumentiert die zeitnahe und satzungsgemäße Mittelverwendung.
Der Rücklagenspiegel zeigt Bildung, Entwicklung und Auflösung gemeinnützigkeitsrechtlicher Rücklagen.
Ein positiver Verwendungsüberhang kann auf nicht zeitnah verwendete Mittel hinweisen.
Rücklagen sollten durch Beschlüsse und Nachweise dokumentiert werden.
Gegenleistung durch den Projektträger zerstört die Unentgeltlichkeit der Spende — Haftung der Plattform nach § 10b Abs. 4 EStG.
Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtheit, Ordnung und Unveränderbarkeit als Kernpflichten jeder Buchhaltung.
Keine Buchung ohne Beleg, Grund-/Journal-/Kontenfunktion sichern, Verfahrensdokumentation als Pflichtbestandteil.
Quantitative Prüfungsmethoden (Ziffern-, Zeitreihen-, Strukturanalyse) und Anforderungen an die Auswertung digitaler Kassendaten.
Spezialisierte Chatbots mit Anweisungen, Skills und Wissensquellen — stark bei Konvertierung, Importvorbereitung und Vorprüfung.
Checkliste während der Arbeit nutzen, nicht erst am Ende abhaken. Standardprozess + Mandatswissen + Vertretungssicherheit.
IKS, Risikoanalyse, Statistik, Benford/Chi-Quadrat, Visualisierung sowie DSFinV-K- und TSE-Datenexport.
Revisionssicherheit, Ablageknigge, Status, Suche, Vorgangsmappen, Ein-/Auschecken.
Arbeitsplatz und Rechnungswesen-Programm an eigene Arbeitsweise anpassen, schneller buchen, Forderungen im Blick.
Voraussetzungen, Aktivierung, Symbolik (grün/gelb/rot), echte Automatisierung über die Spalte AS1 messen.
Was Steuern sind, Abgrenzung zu Gebühren/Beiträgen, Steuerarten im deutschen Steuersystem.
Steuerpflicht, Steuerklassen, Freibeträge, Bewertung und Tarif nach ErbStG.
Vollmacht, vorausgefüllte Steuererklärung, Steuerkonto online, Bescheiddatenabgleich und DIVA 2 im Überblick.
Kriterien richtig wählen, Sternchen-Platzhalter, automatisiertes Buchen, AS1-Spalte und Aufräumen bestehender Bestände.
Berechnung der privaten Kfz-Nutzung, USt-Aufteilung ⇨ 8921 0 / ⇨ 8924 0 und Kostendeckelung.
Grundsätze für elektronische Buchführung, digitale Belege, Aufbewahrung, Verfahrensdokumentation und Datenzugriff.
Erbanfall, Vor-/Nacherbschaft, Nachlassverbindlichkeiten, Familienheim, nicht notierte Anteile und Grundbesitzbewertung.
Aufgabeerklärung (§ 16 Abs. 3b EStG), Übergang zur Bilanzierung, Fünftelregelung und Behandlung der stillen Reserven.
Aktivierungs(verbot/wahlrecht), Herstellungskosten, FIFO/LIFO, drohende Verluste, latente Steuern, IAB, Sammelposten, Krypto.
Kein Rückwirkungszeitraum; Wertansatz gemeiner Wert vs. Buchwert; Voraussetzungen für Buchwertansatz.
Leistender stellt netto, Empfänger schuldet die USt; Vorsteuerabzug gleichzeitig möglich.
Mehrere Umsatzgeschäfte, eine Warenbewegung; nur eine Lieferung ist die bewegte, alle anderen ruhen.
Initiative + Risiko; gesonderte und einheitliche Feststellung; Sonder- und Ergänzungsbilanzen.
Konkrete Planung, projektbezogene/Investitions-/Infrastruktur-/Audit-Rücklagen, Darlegungslast, Nachforderungen.
Planmäßiges Zusammenwirken gemeinnütziger Körperschaften, doppeltes Satzungserfordernis, EuGH-Vorlage des BFH (V R 22/23) und Alternativen (§ 4 Nr. 29 UStG).
Prüffolge: Leistungsaustausch → Leistungsort → Steuerbefreiung → Bemessungsgrundlage → Steuersatz → Steuerschuldner → Entstehungszeitpunkt.
Forderungen mit Nennwert; Einzelbewertung vor Pauschalwertberichtigung; bei PWB USt herausrechnen (§ 17 Abs. 2 UStG); Wertaufhellung beachten.
Umlaufvermögen; Anschaffungskosten; gewogener Durchschnitt zulässig; LIFO steuerlich anerkannt, FIFO nur handelsrechtlich.
Zwingende Änderung von Steuerbescheiden bei rechtserheblichen Schreib-/Rechenfehlern des Steuerpflichtigen — nur innerhalb der Festsetzungsfrist.
Vorsteuerabzug bleibt für gutgläubige Unternehmer erhalten — entfällt bei Wissen/Wissen-müssen um Einbeziehung in MwSt-Betrug.
Eigene Handouts, Notizen und Kanzlei-Standards lokal hinterlegen.
Noch keine eigenen Handouts hinterlegt. Lege über „Neues Handout“ den ersten Eintrag an.