Rechtsprechung

BFH 19.04.2007, V R 48/04, BStBl. II 2009, 315

Urteil des Bundesfinanzhofs, vom 19.04.2007, Az. V R 48/04

Auszug aus Steuerstoff-Wissen

3) Anforderungen an den "guten Glauben" (BFH V R 48/04) - Unternehmer muss alle Maßnahmen treffen, die vernünftigerweise verlangt werden können, um sicherzustellen, dass seine Umsätze nicht in einen Betrug einbezogen sind. - Feststellungslast für die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs trägt der den Abzug Begehrende — einschließlich des Nichtwissens vom Tatplan.

Kein Originalwortlaut hinterlegt – gezeigt wird ein inhaltlicher Ausschnitt aus einem steuerstoff-Wissensbeitrag, kein Gesetzes- oder Behördentext.

Worum geht es?

BFH 19.04.2007, V R 48/04, BStBl. II 2009, 315 steht in steuerstoff für Urteil des Bundesfinanzhofs, vom 19.04.2007, Az. V R 48/04 und wird in 1 Wissensbeitrag als Rechtsgrundlage herangezogen.

Praxisbedeutung

  • Anforderungen an den "guten Glauben" (BFH V R 48/04)

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